„Bad Boys“ starten in die EM-Hauptrunde: Deutschland – Tschechien live im ZDF

Donnerstag, 18.Januar 2018, 11:35 Uhr

„Bad Boys“ starten in die EM-Hauptrunde: Deutschland – Tschechien live im ZDF

 

ZDF SPORTextra
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Mit dem Auftaktspiel gegen Tschechien startet die DHB-Auswahl am Freitag, 19. Januar 2018, in die Hauptrunde der Handball-Europameisterschaft in Kroatien. Das ZDF überträgt die Partie live. Moderator Yorck Polus und Experte Sven-Sören Christophersen begrüßen die ZDF-Zuschauer um 18.00 Uhr aus der Arena in Varazdin, bevor Live-Reporter Christoph Hamm das Spiel ab 18.15 Uhr kommentiert.

Die deutsche Nationalmannschaft hatte sich als Zweiter der Vorrundengruppe C für die EM-Hauptrunde qualifiziert. Neben Tschechien trifft das Team von Bundestrainer Christian Prokop in der Gruppe 2 auf Ex-Weltmeister Spanien und Olympiasieger Dänemark. Das Erreichen des EM-Halbfinales wird also keine leichte Aufgabe für den Titelverteidiger aus Deutschland.

Auch der Auftritt des deutschen Teams gegen Spanien steht am Mittwoch, 24. Januar 2018, ab 20.15 Uhr live auf dem Programm von „ZDF SPORTextra“.

Das Spiel gegen Dänemark ist am 21. Januar, 18.15 Uhr, in der ARD zu sehen.

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Mainz, 18. Januar 2018
ZDF Presse und Information

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Aufzeichnung des Neujahrsempfanges der Gemeinde Trittau am 12.1.2018

Veranstraltungsort war das Kulturzentrum Trittauer Wassermühle, die auch bis auf den letzten Platz besetzt war.

Aufgezeichnet wurden die Darbietungen des Trittauer Männergesangsvereines und die Wechselrede von Bürgervorsteherin Ulrike Lorenzen und Bürgermeister Oliver Mesch.

Ebenfalls zu sehen die Bekanntgabe der Gewinner der Fotokalenderaktion der Gemeinde Trittau.

Viel Spaß beim Ansehen, das  Video dauert etwa 1. Stunde.

awi

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FF Trittau – PM zur Jahreshauptversammlung 2018

v.l.Bürgermeister Oliver Mesch, Wehrführer Fabian Woggan mit den geehrten und beförderten Doris Richter, Sandra Pöhls, Sarah Tismer, Max Mücke, Tobias Höper, Pascal Abt, Christian Körtge, Marie-Sophie Höper, Simon Reiner und der neuen Feuerwehranwärterin Danja Dülge

Freiwillige Feuerwehr Trittau

PRESSEMITTEILUNG

Jahreshauptversammlung der Freiwilligen Feuerwehr Trittau 2018

 Mit der Begrüßung der Gäste wurde die Versammlung am 06.01.2018 um 19.30 Uhr eröffnet. Der Wehrführer Fabian Woggan konnte den Bürgermeister Oliver Mesch, den Amtswehrführer Jochen Weno, den stellvertretenden Amtswehrführer Ralf Mertinkat, den Wehrführer aus Rausdorf Moritz Walther, den Ehrenwehrführer Erich Köster und den Ehrenwehrführer Clemens Tismer begrüßen. Als weitere Gäste wurden Stadtwehrführer Sebastian Otto mit Kameraden aus Gadebusch und Mitglieder aus der Ehrenabteilung der Feuerwehr Trittau, der Leiter der Polizei Trittau, Frank Schümann und allen weiteren anwesenden aktive Kameraden begrüßt.

Sven Evers hatte in den ersten Worten seines Berichts bereits hervorgehoben, dass das Jahr 2017 vielen der Feuerwehr in besonderer Erinnerung bleiben wird. Dies lag dann an der hohen Zahl der Einsätze, waren es in 2017 dann 158 an der Zahl. Für den Musikzug konnte Linda Loß berichten, dass in die Jugendabteilung des Musikzugs drei weitere Kinder eingetreten waren. Das Konzert in 2017 musste wegen Raumengpässen auf den 25.03.2018 verschoben werden. Für das Konzert im Jahr 2018 erfolgen schon jetzt intensive Proben und gemeinsam mit dem Stabführer Andreas Marx freuen sich alle Mitglieder des Musikzuges auf dieses Event. Auch für die Jugendfeuerwehr war das Jahr2017 arbeitsreich und rasant, wie Daniel Pöhls als Jugendwart berichtete. Ein Logo wurde vom neuen Jugendvorstand entwickelt und es wurden in 2017 41 Übungs-, 6 Sportdienste und 19 Freizeitaktivitäten absolviert. Dazu gehörte auch das Eis essen auf Einladung und mit dem Bürgermeister Oliver Mesch. Die Teilnahme am Kreiszeltlager in Scharbeutz und die Weihnachtsfeier wurden durchgeführt.

Der Wehrführer Fabian konnte feststellen, dass das Jahr 2017 mit 158 Einsätzen für die Feuerwehr Trittau kein normales Jahr war. Es gab in der Geschichte der Feuerwehr Trittau bisher kein Jahr mit mehr als 100 Einsätzen, obwohl wie Feuerwehr bereits in 2016 mit 99 Einsätzen stark gefordert war. Besonders der Monat Oktober 2017 ist zu nennen. Neben der Vielzahl der sturmbedingten Einsätze musste die Feuerwehr zu zwei „großen“ Brandeinsätzen ausrücken. Erwähnenswert sind diese Einsätze nicht nur aufgrund der Anforderung und des Umfangs der Einsatztätigkeit. So wurde ein Feuer in einer Garage nur zufällig entdeckt, weil bei einem Weg zu einem anderen Einsatz beim Vorbeifahren Rauchentwicklung aus dem Gebäude festgestellt wurde. Der ursprüngliche Einsatz wurde abgebrochen, um diese neue Gefahrenlage abzuwenden, den Brand löschen zu können. Durch das schnelle und umsichtige Eingreifen sowie die sofortige Nachalarmierung konnte die Brandbekämpfung umgehend eingeleitet und neun Personen aus dem angrenzenden Haus gerettet werden. Und dann brannte es an einem Sonntagmorgen auf einem Pferdehof ein Stall mit Heulager. Zusammen mit den Wehren aus Glinde, Großensee und Lütjensee ist es gelungen das Feuer in den Griff zu bekommen, das angrenzende Wohnhaus zu schützen und das Feuer letztendlich zu löschen. Bei dem Einsatz wurde jedoch ein Kamerad schwer verletzt, der leider noch immer in Behandlung ist. Die besten und herzlichsten Wünsche zur Genesung wurden durch Woggan in seinen Worten an den Kameraden ausgerichtet.  Auch ist es in der Bevölkerung oft nicht bekannt, dass wir in Trittau keine Berufsfeuerwehr haben, sondern dass der Brandschutz durch ehrenamtliche Kräfte, die in ihrer Freizeit aber auch im Rahmen der kurzfristigen Freistellung bei Einsätzen neben ihrer hauptberuflichen Tätigkeit tätig werden, sichergestellt wird. Es gilt, so Woggan, oft schon als Selbstverständlichkeit, dass die Freiwilligen Feuerwehren Tag und Nacht in kürzester Zeit kompetente Hilfe bringen. Es gilt das Bewusstsein dafür zu schaffen, dass die bei Notfällen gewährte kompetente Hilfe durch die ehrenamtlich tätigen Frauen und Männer geleistet wird und dass eben dabei die Feuerwehrkräfte ihre eigene Gesundheit, ihr höchstes Gut, bei den Einsätzen riskieren. Angriffe auf Rettungskräfte, Pöbeleien ihnen gegenüber, so wie sie sich in Deutschland immer häufiger darstellen, sind da der falsche Weg, wie Woggan aufzeigt. In Sachen Technik verwies der Wehrführer dann auf die Umrüstung der Feuerwehr auf Digitalfunk. Die hierfür geleistete intensive Arbeit wurde durch ihn besonders herausgestellt und gelobt. Woggan sprach dann den Dank an die Polizei, den Rettungsdienst und auch die Verwaltung der Gemeinde für die hervorragende Zusammenarbeit aus. Der Dank galt auch den fördernden Mitgliedern für die Unterstützung und nicht zuletzt der Einsatzabteilung der Feuerwehr, die nach Ansicht des Wehrführers besonders dazu beigetragen hat die zahlreichen Aufgaben und Einsätze zu bewältigen.

Der Bürgermeister Oliver Mesch zollte seinen Respekt dafür, dass die Einsatzkräfte in 2017 so oft gefordert waren. Die Feuerwehrkameraden mussten in dem Jahr so häufig raus, weg vom Arbeitsplatz und Familien, um anderen Menschen in Notlagen zu helfen, sie zu retten und zu schützen. Dies ist eine enorme Belastung und große Leistung, die es gilt anzuerkennen. Im Namen der Gemeinde sprach der Bürgermeister seinen Respekt für diese geleistete Aufgabenerfüllung aus. Die Notwendigkeit Mittel zur Materialbeschaffung zu Verfügung zu stellen, dies ist trotz knapper Kassen in der Gemeindepolitik eine Selbstverständlichkeit, wie Mesch sagte. Und, die Diskussion zur Entwicklung eines Rettungszentrums an einem gemeinsamen Standort für die Polizei, den Rettungsdienst und die Feuerwehr wurde versachlicht und geht voran. Auf die gute Arbeit in der Jugendwehr wurde von ihm verwiesen. So besteht die Jugendwehr schon im 42. Jahr und viele in der aktiven Wehr sind aus der Jugendfeuerwehr in diesen Jahren in die aktive Wehr übergetreten. Abschließend stellt der Bürgermeister fest, dass sich Trittau auf die Feuerwehr mit ihren Abteilungen, sowohl bei Einsätzen als auch bei Unterstützung zu vielen Veranstaltungen voll verlassen kann, dafür dankte er der Feuerwehr im Namen der Gemeinde.

Durch den Amtswehrführer Jochen Weno wurde die Statistik für das Amt dargestellt. In 2017 galt es dann auch auf Kreisebene das Jubiläum zu 125 Jahren Kreisfeuerwehrverband zu begehen. So waren hier Kameraden der Wehr mit tätig und auch im Rahmen der nachbarschaftlichen Löschhilfe war die Feuerwehr Trittau ein Garant für die Hilfeleistungen. Für diese geleisteten Arbeiten bedankte sich Weno und wies darauf hin, dass die Zusammenarbeit im Amt in 2017 sehr gut verlief.

Durch den Stadtwehrführer der Feuerwehr Gadebusch Sebastian Otto, der mit fünf seiner Kameradinnen und Kameraden angereist war, wurden die besten Wünsche überbracht. Er zeigte die freundschaftliche und kameradschaftliche Verbindung der beiden Feuerwehren auf und freute sich diese Feuerwehrpartnerschaft aufrecht halten zu können.

Frank Schümann schaute als Leiter der Polizeistation Trittau für die weiteren gemeinsamen Rettungseinsätze zuversichtlich in die Zukunft. Die Einsatzzahlen der Polizei seien zwar gegenüber den Vorjahren etwas zurückgegangen, dennoch wiegen deren Inhalte aber doppelt schwer. In den Worten kann er sich gerne den Vorredner anschließen, so Schümann. Dass das Rettungszentrum nach den Worten vom Bürgermeister auf den Weg gebracht werden soll, findet auch durch Schümann Anerkennung. Bei den Einsätzen in 2017 waren gerade die zu den Schweinen und auch der Flohbelastung auch dort in besonderer Erinnerung geblieben. Schümann ist froh über die sehr gute Zusammenarbeit mit der Feuerwehr, die bei den gemeinsamen Einsätzen der Polizei immer sehr professionell beiseite steht. Mit dem Dank für diese gute Leistungsbereitschaft und die sehr gute Zusammenarbeit schloss Schümann seine Grußworte.

Im Rahmen der Versammlung wurden dann Ehrungen und Beförderungen ausgesprochen. Für 10 Jahren Mitgliedschaft wurden Stephan Rebschläger, Max Mücke, Tobias Höper und Pascal Abt ausgezeichnet. Weitere Auszeichnungen bzw. Präsente für ihre besondere Leistungserfüllung erhielten Sven Evers, Doris Richter, Ralf Pöhls, Stephan Heindl, Thomas Loß und Fabian Woggan. Sarah Tismer wurde zur Löschmeisterin, Sandra Pöhls zur Hauptfeuerwehrfrau und Simon Reinert sowie Christian Körtge zu Hauptfeuerwehrmännern befördert. Aus der Jugendfeuerwehr wurde Marie-Sophie Höper in die aktive Wehr übernommen und Danja Dülge wurde als Feuerwehranwärterin in den Reihen der Feuerwehr begrüßt.

Mit dem Schleswig-Holstein-Lied wurde die Versammlung dann beendet.

Michael Amann, OLM

Pressesprecher der Feuerwehr Trittau

 

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Habersaat: Koalitionsverhandlungen in Berlin

Koalitionsverhandlungen aufnehmen, aber…

Martin Habersaat zur seiner Haltung vor dem SPD-Bundesparteitag in Bonn

 Am 21. Januar wird ein SPD-Bundesparteitag in Bonn über die Frage entscheiden, ob auf die Sondierungsgespräche mit CDU und CSU auch ein Einstieg in Koalitionsverhandlungen erfolgen soll. Einer von 24 Delegierten aus Schleswig-Holstein ist der Reinbeker Landtagsabgeordnete Martin Habersaat (40). Der stellvertretende Vorsitzende der SPD-Landtagsfraktion neigt dazu, Koalitionsverhandlungen zuzustimmen, formuliert aber drei Einschränken, die sich auf die Verhandlungsinhalte, den Verhandlungsprozess und den abschließenden Mitgliederentscheid beziehen.

Inhalte

„Die Ergebnisse der Sondierungen mit CDU und CSU rechtfertigen den Eintritt in Koalitionsverhandlungen. Als Ergebnis von Koalitionsverhandlungen wären sie unzureichend. Das lässt sich an zwei Beispielen aus dem Bildungsbereich zeigen: Erstens soll es zwar Hilfen für die  Bundesländer geben, ihre Kindertagesstätten für die Eltern beitragsfrei zu machen. Das Ziel der Beitragsfreiheit verfolgen CDU, FDP und Grüne in Schleswig-Holstein aber gar nicht. Zweitens wird die Notwendigkeit von Ganztagsschule und digitalem Lernen im Sondierungspapier zwar angesprochen, die „Investitionsoffensiven“ für allgemeinbildende und berufsbildende Schulen sind aber, anders als andere Projekte, nicht mit konkreten Summen unterlegt.“

Verhandlungsprozess

„In den vergangenen Tagen wurde deutlich, dass nicht alle Verhandlungspartner von CDU und CSU an gemeinsamen Lösungen interessiert sind. Sollte es bei den Inhalten keine Bewegung mehr geben oder sollte es erneut zu Versuchen kommen, auf unehrlichem Wege Inhalte in die Beschlusstexte zu schmuggeln, sollte die sozialdemokratische Verhandlungsdelegation die Verhandlungen abbrechen.“

Mitgliederentscheid

„Beschlusslage der SPD ist, dass ein fertig verhandelter Koalitionsvertrag den SPD-Mitgliedern zur Abstimmung vorgelegt wird. Das finde ich gut, weil ein Ja oder ein Nein zur Großen Koalition damit die maximal mögliche Legitimation erführe. In den Begleitinformationen an die Mitglieder (Anschreiben, Webseiten der SPD, Vorwärts) sollten Befürworter und Gegner einer erneuten Großen Koalition zu Wort kommen.“

Habersaats Fazit: „Die Lage, in die CDU/CSU, Grüne und vor allem die FDP die Bundesrepublik gebracht haben, ist nicht einfach. Ein Scheitern der Verhandlungen und darauf folgende Neuwahlen könnten die radikalen Parteien an den Rändern stärken. Auf der anderen Seite haben die vergangenen vier Jahre gezeigt, dass auch eine Große Koalition, in der die beiden Volksparteien nicht mehr unterschiedliche Pole der politischen Meinungsbildung repräsentieren, die Ränder stärkt. Beide Lösungen sind also unschön. Um zu alter Stärke zurück zu finden, wird die SPD sich erneuern müssen, ob in einer Koalition oder in der Opposition.“

Die 28 Seiten mit den Sondierungsergebnissen:

https://www.spd.de/fileadmin/Dokumente/Beschluesse/Ergebnis_Sondierung_CDU_CSU_SPD_120118.pdf

 

Grüße aus Reinbek

Martin Habersaat

 

 

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Martin Habersaat, MdL

Stellvertretender Fraktionsvorsitzender
Bildungspolitischer Sprecher
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SPD-Landtagsfraktion Schleswig-Holstein
Düsternbrooker Weg 70
24105 Kiel

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Heute ist es ein Geburtstag!

Auf einen Hochzeitstag folgt gerne malö ein Geburtstag, das ist bei uns auch nicht anders und nein, es ist nicht mein Geburtstag, deshalb ist meine Frau auch älter als ich!  😉

Ich war also heute kaum online weil ich zum Beispiel deswegen verhindert war:

und weil wir liebe Freunde zu Besuch hatten und klönen einfach wichtiger war!

Bis morgen,

awi

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awi unterwegs – Hochzeitstag in Scharbeutz – eine gute Idee

Tja, ich war dann heute mal wech und zwar in eigener Sache!

Hochzeitstag (18.)

Wir haben beschlossen bei gutem Wetter nach Scharbeutz zu fahren, damit auch Brady und Kelly etwas davon haben. Es war a….kalt aber es tat gut sich etwas durchpusten zu lassen. Für ein Frühstück im Café Wichtig hätte ich auch Regen in Kauf genommen aber wir hatten natürlich Glück und wirklich schönes Wetter wie ihr sehen könnt.

Alle Fotos sind von mir (c)a.willkomm2018

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