Tag der offenen Tür in der Grönwohlder Hausbrauerei

Die Grönwohlder  Hausbrauerei   lädt am Samstag den 24. März  von 10.00 bis 18.00 Uhr zum Tag der offenen Tür ein.  Der Eintritt ist frei.

An diesem Tag kann sich jeder, der daran Interesse hat, ein Bild davon machen, wie ein gutes Bier gebraut wird. Dafür werden den ganzen Tag über kostenlose Brauereibesichtigungen  angeboten.

Die Brauerei wird auf Wunsch nach mittelalterlicher Tradition gerne auch ihr Bier stacheln.  Was das ist……….lassen sie sich bei  ihrem Besuch in der Brauerei von dem Aroma und Geschmack überraschen.

Neben leckerem Pils und Landbier wird es erstmals wieder den Grönwohlder Urstoff, das Spezial, vom Fass geben. Dazu noch die weiteren Spezialitäten aus der Flasche. Für jeden Geschmack wird etwas dabei sein.

Weitere Attraktionen sind ein Gewinnspiel, bei dem ein 30 Liter Fass Pils als erstem Preis ausgelobt wird, sowie die Möglichkeit Bieraktionär der neuen Bieraktie zu Sonderkonditionen zu werden, die nur an diesem Tag gelten.  Wer möchte nicht ein Leben lang 20% Rabatt auf alle Grönwohlder Produkte bekommen?

Natürlich wird auch wieder für das leibliche Wohl gesorgt. Extra für diesen Tag wird der Lehmbackofen angezündet, um einen leckeren Schweinebraten zu backen.  Der Braten wird ab ca. 12.30 Uhr fertig sein……solange der Vorrat reicht. Auch der Grill geht für eine gute Wurst oder ein Stück Fleisch in Betrieb. Dazu gibt es Krautsalat und das herzhafte Bierkrustenbrot.

Zu diesen Köstlichkeiten bietet die Brauerei einen leckeren Grönwohlder Verdauer, Softgetränke,  sowie Kaffee und den legendären Butterkuchen zu günstigen Preisen an.

Da es auf dem Betriebsgelände keine Parkplätze gibt, wird wieder ein Parkplatz hinter der Schulturnhalle eingerichtet. Von dort fährt ein kostenloser Shuttle regelmäßig zur Brauerei und zurück.

Die Grönwohlder Brauerei freut sich darauf seine Kunden und die, die es noch werden wollen, an diesem Tag mit außergewöhnlichen Produkten verwöhnen zu dürfen.

———————————————————–

Torsten Schumacher

Biersommelier

Grönwohlder Hausbrauerei

Poststraße 21 e

22956 Grönwohld

Tel. 04154/984141; Fax 984142

t.schumacher@groenwohlder.dewww.groenwohlder.de

Öffnungszeiten:

Montag bis Mittwoch: 14.30 – 18.00 Uhr

Donnerstag und Freitag: 10.00 – 12.00 und 14.30 – 18.00 Uhr

Samstag: 10.00 – 12.00 Uhr

sowie nach Terminvereinbarung

Ostersamstag (31.03.18) sowie vom 20.12.18 bis 05.01.19 geschlossen

 

Bitte folgende Feste (10.00 – 18.00 Uhr) in der Brauerei vormerken:

24.03.18: Tag der offenen Tür

10.05.2018: Vatertag in der Brauerei

30.06.2018: Sommerfest

29.09.2018: Erntedankfest

 

 

Facebooktwittergoogle_pluspinterest

Hits: 8

Betriebswarm zur Abgasuntersuchung

Seit Anfang des Jahres ist bei der Abgasuntersuchung wieder die sogenannte Endrohrmessung vorgeschrieben. Für diese Messmethode muss der Motor zunächst auf Betriebstemperatur gebracht werden. In der kalten Jahreszeit raten die Experten von TÜV NORD dazu, dass die Autofahrer das Fahrzeug vorher warmfahren. Wenn sie einen Termin vereinbart haben, kann dann sofort mit der Messung begonnen werden. Das spart Zeit.

Die Abgasuntersuchung ist ein wichtiger Beitrag zum Umweltschutz und zur Reduzierung der Schadstoffbelastung in unserer Luft. Deswegen wird die AU bei PKW, leichten Nutzfahrzeugen und Motorrädern alle zwei Jahre im Rahmen der Hauptuntersuchung durchgeführt. Seit 2006 heißt die AU offiziell übrigens UMA: Untersuchung des Motormanagement-/Abgasreinigungssystems.

Bei der Abgasuntersuchung untersuchen die Sachverständigen die gesamte Abgasanlage des Fahrzeugs auf sichtbare Schäden. Dazu werden unter anderem die Einspritzanlage, der Luftfilter und der Auspuff in Augenschein genommen.

War die Sichtprüfung ohne Beanstandung, folgt die Überprüfungen alle abgasrelevanten Einstellungen und Werte des Motors mit einem Abgastestgerät. Dabei wird der Schadstoffausstoß des Fahrzeugs ermittelt. Es werden die Abgaswerte in der Leelauf-Drehzahl und im erhöhten Drehzahlbereich untersucht.

Seit Januar ist bei der AU wieder die Endrohrmessung vorgeschrieben. Für diese Messmethode muss der Motor zunächst auf Betriebstemperatur gebracht werden. In vielen Fällen beträgt die geforderte Temperatur bis zu 80 °C. Die exakte Motortemperatur wird während der Messung vom Computer der AU-Messsonde ermittelt.

Wenn der Autofahrer mit einer Motortemperatur von nur 40 oder 50 °C zum TÜV fährt oder das Fahrzeug direkt vor der Hauptuntersuchung noch einmal gestanden hat, muss der Motor vor der Abgasuntersuchung zunächst erst einmal auf Betriebstemperatur gebracht werden. Das dauert in der Regel zwischen 5 bis 15 Minuten.

Deshalb der Tipp vom TÜV NORD-Experten: „Bringen Sie Ihren Motor vor der HU selbst schon auf Betriebstemperatur und nutzen Sie den TÜV NORD-TerminService – dann kommen Sie sofort dran und Ihr Fahrzeug hat noch die erforderliche Temperatur, wenn wir die Abgasuntersuchung vornehmen.“



Über die TÜV NORD GROUP:
Als anerkannter Technologie-Dienstleister stehen wir weltweit für Sicherheit und Vertrauen. Dabei haben wir die digitale Zukunft fest im Blick. Unabhängige Ingenieure und IT-Security-Fachleute bieten exzellente Lösungen für Sicherheit, Qualität und eine hervorragende Position im Wettbewerb. In mehr als 70 Ländern stärken wir Unternehmen und Partner bei der Wahrnehmung ihrer Verantwortung für Menschen, Technologie und Umwelt.
www.tuev-nord-group.com


Rainer Camen

TÜV NORD
VKK / Konzern-Kommunikation
Schönscheidtstraße 28
45307 Essen
0201 825 2331
0160 888 2331
Facebooktwittergoogle_pluspinterest

Hits: 5

BGH bestätigt: Versicherer muss Kunden über Fehler in Verträgen informieren

Verbraucherzentrale Hamburg erstreitet Urteil zum Folgenbeseitigungsanspruch


Der Bundesgerichtshof (BGH) hat entschieden, dass Verbraucher, deren Versicherungsverträge unwirksame Klauseln enthalten, vom Versicherungsunternehmen deutlich darüber informiert werden müssen. Der BGH folgte einem Antrag der Verbraucherzentrale Hamburg, die die Allianz Lebensversicherungs-AG verklagt hatte. Mit dem Urteil haben die Hamburger Verbraucherschützer erstmals vor dem Bundesgerichtshof den sogenannten Folgenbeseitigungsanspruch bei Versicherungsverträgen durchgesetzt und damit auch einen Grundstein für andere Branchen gelegt (Urteil des Bundesgerichtshofs vom 14. Dezember 2017, Az. I ZR 184/15).

"Versicherungskonzerne haben es nun schwerer, unrechtmäßig Geld von ihren Kunden einzubehalten", begrüßt Michael Knobloch, Vorstand der Verbraucherzentrale Hamburg, die Entscheidung der Karlsruher Richter. Verwendeten Unternehmen unzulässige Klauseln, mussten sie bisher oft nur damit rechnen, für die Zukunft auf Unterlassung in Anspruch genommen zu werden. Denn betroffene Kunden verlangen sehr selten rückwirkend Erstattung, da sie nicht wissen, dass sie wegen rechtswidriger Vertragsklauseln einen finanzielle Schaden erlitten haben. "Nun müssen Versicherer gegenüber ihren Kunden Klartext reden, wenn sie mit umstrittenen Klauseln gearbeitet haben. Der Bundesgerichtshof hat Versicherungsnehmern mit seinem Urteil den Rücken gestärkt", freut sich Knobloch. 

Die Entscheidung des obersten Gerichts hat nicht nur weitreichende Folgen für alle Versicherten in Deutschland, sondern auch für den Verbraucherschutz insgesamt: Der BGH hat in seinem Urteil klargestellt, dass Verbraucherschutzverbänden wie den Verbraucherzentralen hinsichtlich aller verbraucherschützenden Vorschriften gleichermaßen ein Folgenbeseitigungsanspruch zustehen kann und sie entsprechende Informations- und Aufklärungsschreiben von Unternehmen einfordern dürfen. "Die im Urteil getroffenen Wertungen gelten demnach nicht nur für die Versicherungsbranche, sondern auch für andere Konsummärkte", schlussfolgert Knobloch.

Der Verhandlung vor dem Bundesgerichtshof lag eine Klage der Verbraucherzentrale Hamburg gegen intransparente Klauseln in den Lebensversicherungsverträgen der Allianz Lebensversicherungs-AG zugrunde. Gleichzeitig hatten die Hamburger Verbraucherschützer auf Folgenbeseitigung geklagt. Während die Verbraucherzentrale mit ihrer Klage gegen die Verwendung der Klauseln bereits in den Vorinstanzen erfolgreich war, hatte das Oberlandesgericht Stuttgart im August 2015 in einem Berufungsverfahren entschieden, dass die Allianz Lebensversicherungs-AG nicht verpflichtet werden könne, ihre Kunden über die Unwirksamkeit der Vertragsklauseln zu informieren. Dem hat der BGH nun widersprochen und das Verfahren an das Oberlandesgericht Stuttgart zurückverwiesen. Dieses muss nun erneut entscheiden und die vom BGH getroffenen Feststellungen für seine Entscheidung berücksichtigen.


Bei Rückfragen zu dieser Meldung: Michael Knobloch, Tel. (040) 24832-101 (Durchwahl bitte nicht veröffentlichen).

 Mit freundlichen Grüßen
 
 Pressestelle
 
 Verbraucherzentrale Hamburg e.V.
 
 Kirchenallee 22
 20099 Hamburg
Facebooktwittergoogle_pluspinterest

Hits: 8

3. Kinoabend des Forum Frauen in Aktion

Das Forum Frauen in Aktion und die Gleichstellungsbeauftragte der Gemeinde und des Amtes Trittau lädt Sie ganz herzlich ein. Am Donnerstag, dem 8.03.18 findet im Bürgerhaus Trittau, Europaplatz 7, um 19.00 Uhr der dritte Kinoabend statt. Gezeigt wird anlässlich des internationalen Frauentages natürlich ein Film zu einem Thema, das besonders wichtig für Frauen ist. Der Titel? Lasst Euch überraschen. Natürlich gibt es wieder Getränke und auch etwas Süßes. Wir freuen uns erneut einen unterhaltsamen und anregenden Abend mit Euch zu verbringen, an dem im Anschluss an den Film auch noch Raum für Gespräche sein soll. Der Besuch ist kostenfrei, wer möchte darf gerne etwas spenden. Auch in diesem Jahr soll ein Projekt vor Ort durch die Spendengelder mitfinanziert werden.

 

I.A.

Inge Diekmann

Gleichstellungsbeauftragte

des Amtes und der Gemeinde Trittau

 

Büro

Campehaus, Rausdorfer Str. 1 A

1.Stock, Hinteres Treppenhaus

22946 Trittau

Tel. 04154 / 80 79 – 41

www.gleichstellung-trittau.de

Facebooktwittergoogle_pluspinterest

Hits: 8

Verbraucherzentralen starten “Inkasso-Check” zur kostenlosen Überprüfung von Forderungen

Neuer Online-Service: Keine Angst vor Inkassobriefen mehr


Ein neuer Online-Service der Verbraucherzentralen ermöglicht Verbrauchern die kostenlose Überprüfung von Inkassoschreiben. Mit dem "Inkasso-Check" können Ratsuchende selbst klären, ob eine Forderung berechtigt ist und falls ja, ob die volle Höhe der Kosten fällig ist. Das Online-Tool unter vzhh.de/inkasso-check liefert Nutzern zudem einen für die jeweilige Situation passenden Musterbrief, um unberechtigten Inkassoforderungen zu widersprechen. Für den Service haben die Verbraucherzentralen rechtliches Wissen rund um Inkassoforderungen aufbereitet. Das Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz (BMJV) fördert das innovative Projekt. 

Neun Prozent aller Deutschen haben laut Forsa-Umfrage bereits eine oder mehrere Inkassoforderungen erhalten. Umgerechnet sind das 5,8 Millionen Empfänger. "Mit dem Inkasso-Check stellen die Verbraucherzentralen den Verbraucherinnen und Verbrauchern ein neues Instrument zur Verfügung, das online Sofort-Hilfe und weiterführende Tipps beim Umgang mit Inkassoschreiben bietet. Damit nutzt die Verbraucherinformation innovative digitale Möglichkeiten", so Gerd Billen, Staatssekretär im BMJV. 

Häufig drohen Unternehmen mit der gerichtlichen Durchsetzung von Ansprüchen, unseriöse Firmen gar mit Lohn- und Gehaltspfändung oder Hausbesuch zur Pfändung von Wertsachen. Viele Empfänger fühlen sich dadurch genötigt zu zahlen, obwohl sie die Forderung eigentlich für unberechtigt halten. "Mit dem Inkasso-Check bieten wir Verbrauchern auf unserer Website quasi ein Erste-Hilfe-Kit für den Notfall, das sie schnell zur Hand haben und einfach bedienen können", so Michael Knobloch, Vorstand der Verbraucherzentrale Hamburg. 

Beim "Inkasso-Check" müssen Ratsuchende, die eine Inkassoforderung erhalten haben, online eine Reihe von Fragen beantworten. Am Ende erhalten sie eine individuelle rechtliche Erstinformation sowie einen eigens generierten Musterbrief, mit dem sie bei Bedarf das Inkassounternehmen anschreiben können. Bleiben nach Nutzung des Tools noch Fragen offen, können Verbraucher sich direkt an die Finanzexperten der Verbraucherzentrale wenden und dort eine unabhängige, persönliche Beratung in Anspruch nehmen. 

Der neue Online-Service der Verbraucherzentralen ist zu finden unter www.vzhh.de/inkasso-check.

Die genannten Zahlen wurden im Rahmen einer telefonisch durchgeführten bevölkerungsrepräsentativen Mehrthemenumfrage durch Forsa erhoben. Befragt wurden im Zeitraum vom 22. bis 24. Januar 2018 insgesamt 1.002 deutschsprachige Personen im Alter ab 18 Jahren. 

Der "Inkasso-Check" wurde unter Federführung der Verbraucherzentrale Brandenburg im bundesweiten Projekt "Wirtschaftlicher Verbraucherschutz", gefördert durch das Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz, erstellt.

Das Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz fördert Maßnahmen der 16 Verbraucherzentralen im Bereich des wirtschaftlichen Verbraucherschutzes. Aktuelle Themenschwerpunkte sind neben Verbraucherschutz für junge Leute sowie Pflege (Auswirkungen und Umgang mit den neuen Pflege-Gesetzen) auch Verbraucherrechte und Vertragsrecht. Dabei sollen auch neue Instrumente der Verbraucherinformation, wie etwa ein Legal-Tech-Tool zu Inkasso-Schreiben, entwickelt und eingesetzt werden. 


Pressestelle
 
 Verbraucherzentrale Hamburg e.V.
 
 Kirchenallee 22
 20099 Hamburg
Facebooktwittergoogle_pluspinterest

Hits: 15

Tag der offenen Tür in der Hahnheide Schule am 24.2.2018

Wenn der Karneval in Rio auf Trittau überschwappt, …

… dann bedeutet das nicht immer TriLaNa. Denn am Samstag eröffneten heiße Samba-Rythmen den Tag der Offenen Tür an der Hahnheide-Schule. Schülerinnen und Schüler aus zwei 5ten Klassen gaben an diversen Percussion- und Rhythmus-Geräten ihr Bestes und brachten so manch einen Zuhörer zumindest zum Mitwippen.

Es war einmal mehr so weit: Die Hahnheide-Schule öffnete ihre Türen und zeigte ein breites Spektrum ihrer Möglichkeiten. In etwa gleichberechtigt gab es Informationen oder Mitmach-Aktionen, ergänzt durch Präsentationen.

Mitglieder der Schulleitung standen Rede und Antwort zur Gemeinschaftsschule mit Oberstufe, zu den Fristen und Voraussetzungen und insbesondere zu den Abschlüssen und Übergängen. Die Flex-Klassen präsentierten sich ebenfalls dort im Forum mit einem eingängigen Plädoyer für diese Maßnahme. Die SV zeigte die Schulkleidung und informierte über ihre Aktivitäten. In weiteren Klassenräumen konnten dann Unterrichtsmaterialien durchstöbert werden, Ergebnisse der Projektarbeiten waren zu bestaunen, die WPUs und die Profilfächer stellten sich ebenso vor, wie die neue Homepage. Die ebenfalls neu ausgebildeten Schulsanitäter hatten nicht nur einen Raum für sich sondern gingen auch sichtbar durch das Gebäude um Rede und Antwort zu stehen.

Im Kunstraum lagen natürlich wie zu erwarten viele fertige Objekte aus, aber der Höhepunkt dort war der kurze Film, den zwei Schüler meistens mit Hilfe einer Drohne, teilweise auch mit animierten Standfotos über die Hahnheide-Schule angefertigt hatten. Und Drohnenpilot Corbinian war sichtlich stolz auf sein Produkt. In den Technikräumen standen sowohl fertige Produkte und auch kleine Übungen für die Besucher bereit. Die Offene Ganztagsschule stellte sich ebenso vor wir die Schulsozialarbeit, beide boten auch Aktivitäten an. Bei Speedstacking waren 15 Becher in möglichst kurzer Zeit zunächst als Pyramide aufzutürmen und dann wieder zusammenzupacken.

In vielen weiteren Räumen wurden alle Besucher ob groß ob klein zum Mitmachen animiert. Ein von den Schülern angefertigtes Europa-Memory, ein ferngesteuertes Auto, das auf einem Parcours Sätze nachfahren musste, machten spielerisches Lernen sichtbar. Lesezeichen konnten gestaltet werden oder wurden als Auftragsarbeit vergeben.  Das Wappentier der Schule durfte nicht fehlen und so konnte man sich seine eigene Hahnheide-Schule-Eule basteln. Ein Frankreich-Quiz bot allen Teilnehmern als Preis kleine Baguette-Scheiben, die passend mit Camenbert belegt waren, an.

In den naturwissenschaftlichen Räumen konnten  die Besucher viele Experimente selber machen, selber forschen oder miterleben. Hier war der brennbare Seifenschaum auf der eigenen (!) Handfläche natürlich der absolute Renner. Auch die Sportler hatten einen kleinen Hindernisparcours vorbereitet, der als Wettbewerb jeweils zwei Kontrahenten herausforderte. Wer ist auf dem Rollbrett der oder die Schnellere?

Das Café war natürlich immer gut besucht. Hier bot der Abi-Jahrgang Kuchen und frische Waffeln an und der Förderverein ergänzend dazu Kaffee, Tee und Softdrinks aller Art. Insgesamt allerdings hielt sich die Besucherzahl an diesem Tag und im Vergleich zu den Vorjahren doch in Grenzen, hier wäre mehr möglich gewesen und es hätte sich bestimmt gelohnt. So trafen sich ehemalige Abiturienten und überraschten ihre „alte“ Klassenlehrerin, die davon nichts wusste.

Im Musikraum gab es neben der eingangs erwähnten südamerikanischen Eröffnung noch eine öffentliche Chorprobe und eine Bandprobe. Viele Besucher konnten sich von der lockeren und dennoch hoch konzentrierten, professionellen Atmosphäre ein Bild machen. Und auf der Bühne zeigten wie in jedem Jahr Mitglieder der Turn-AG und des Show-Teams der Schule ihr Können. Sie hätten eindeutig noch mehr Publikum verdient gehabt, immerhin wurde durch die Anwesenden mit dem Applaus nicht gegeizt. (TB)

Fotos hfr von der Hahnheideschule zur Verfügung gestellt

Facebooktwittergoogle_pluspinterest

Hits: 13

Jahreshauptversammlung: Veränderungen im Vorstand des MSC Trittau e.V.

Veränderungen im Vorstand des MSC Trittau e.V.

    Die Jahreshauptversammlung (JHV) 2018 des MSC Trittaus verlief wie erwartet nach Plan. Nach der Begrüßung durch den 1. Vorsitzenden Stefan Heer hielten wir zu Ehren zweier verstorbener Mitglieder eine Gedenkminute.

Die Fortsetzung leitete Adi Schlaak mit seiner Begrüßungsrede ein. Er legte seinen Schwerpunkt auf das Engagement aller Mitglieder der Ortsclubs des ADAC für guten und sicheren Motorsport. Aber auch für das Bewusstsein, die Sicherheit im alltäglichen Straßenverkehr zu fördern. Dafür bietet der ADAC eine große Bandbreite an Lehrgängen. Die Kampagne gegen illegales Rasen kann jeder unterstützen und sollte dies auch tun. Dafür erhielt er langen Applaus. Als Vorstand des ADAC Hansa für Jugend und Sport versprach er sich intensiv dafür einzusetzen, dass die Unterstützungen der Ortsclubs gesichert bleibt. Seine Rede endete mit der Ehrung langjähriger ADAC Mitglieder für 25 und 40 Jahre. Leider war keiner der Jubilare anwesend. Stefan fuhr mit der Ehrung der Clubmeister des MSC fort. Die kpl. Siegerliste finden Sie auf unserer Internet Seite. Die „Ewald-Kroht-Medaille in Bronze erhielten Maik Piotrowski und Paul Schubert.

Die Feststellung der anwesenden Wahlberechtigten war der nächste Punkt der Tagesordnung (TO). Es waren 35 Personen.

Die Berichte des 1.Vors., des Sportleiters und unserer Kassenwartin folgten.

Zunächst Stefan Heer: „Zur Zeit hat der MSC Trittau 203 Mitglieder mit gleichzeitiger ADAC Mitgliedschaft, damit sind wir der größte Ortsclub der Region Hansa. Leider haben sich unsere Befürchtungen, im Bezug auf die Veränderungen des Rallye Reglements, bestätigt. Die Stormarn Rallye war mit 31 Teilnehmern eher schwach besetzt. Mit den gleichzeitigen Veranstaltungen, Stormarn Retro Rallye, Stormarn Rallye Classic und der neuen Stormarn Rallye Festival haben wir aber ein durchaus gutes Starterfeld bekommen. Die Vorbereitungen für die kommende Saison laufen und wir sind zuversichtlich, dass es 2018 wieder mehr Teams nach Trittau zieht. Ich möchte an dieser Stelle nochmals darauf hinweisen dass jede helfende Hand gebraucht wird, damit wir auch weiterhin guten Motorsport bieten können. Unser Stand auf der Messe Hamburg Motor Classic war sehr gut besucht, sicher auch wegen der prominenten Gäste wie Jochi Kleint, Gunther Wanger, Christian Geistdörfer, Rolf Witthöft, Simo Lampinen und am Freitag auch Walter Röhrl. Im Verlauf der Messe kam Egon Müller an unserem Stand vorbei und hat teilweise sogar die Moderation übernommen. Er war wohl von unseren Aktivitäten so angetan, dass er seinen Clubbeitritt unterschrieb. An diesem Erfolg war Klaus Frieg maßgeblich beteiligt,“ so sein Bericht.

Sven Krien trat als Sportleiter vor die Versammlung und zog ebenfalls eine verhaltene Bilanz:

„ 2017 war insgesamt ein durchwachsenes Jahr. Die Stormarn Rallyes hatten zusammen noch ein ordentliches Teilnehmerfeld aber zwei Veranstaltungen mussten wir wegen zu geringer Nennungen absagen, die Hamburg Klassik und die Tour de Rarete`. Wobei die Absage der Hamburg Klassik auch mit dem G20 Gipfel zusammen hing. Die Kart Sparte ist von all dem nicht betroffen und lief wie ein Uhrwerk. Tristan Kartheuser und Phil Cericius haben durch konstant gute Ergebnisse bei div. Rennen am Ende der Saison hervorragende Platzierungen eingefahren. Paul Schubert fuhr in seiner ersten Auto Slalom Saison auf dem eigenen Auto den 1. Platz des ADAC Hansa Pokals ein.

Thomas Klüver und Kerstin Heintze haben neben Andreas Dahms vordere Platzierungen in der ADAC Hansa Rallye Meisterschaft eingefahren. Der Meister des Motorrad Oldtimer Rallye Sports wurde Markus Molter. Die Tour de Nostalgie haben wir vom Mai in den September verlegt, die Auflagen der Umwelt-und Naturschutz Behörden ließen uns letztlich keine andere Wahl. Für die kommende Saison erhoffen wir uns wieder größere Starterfelder und möchte ebenfalls um rege Unterstützung bei unseren Veranstaltungen bitten.“ Mit diesen Worten beendete Sven seinen Bericht.

Kassenwartin des MSC ist seit 2017 Kerstin Heintze. In ihrem Bericht ging es um nüchterne Zahlen. „Leider muss ich nach dem ersten Jahr im Amt ein Minus verkünden. Die Einnahmen waren geringer als erwartet und die Ausgaben teilweise höher,“ erklärte sie. Sie erörterte die einzelnen Posten und Zahlen, bilanzierte das Minus und gab bekannt, dass wir die Differenz durch unsere Rücklagen decken. Für 2018 sind wieder weniger Investitionen und höhere Einnahmen zu erwarten.

Abschließender Bericht kam von den Kassenprüfern Niehls Schramm und Paul Schubert.

„ Nachdem wir alle Einträge und Beläge gewissenhaft und gründlich geprüft haben, können wir die ordentliche Kassen-und Buchführung bestätigen, es gab keine Beanstandungen,“ verkündete Niehls.

Im Anschluss stellte er den Antrag, den Vorstand zu entlasten. Die Versammlung entsprach dem Antrag und entlastete den Vorstand mit 29 Ja Stimmen, 6 Enthaltungen und keiner Nein Stimme.

Die TO sah den Haushaltsvoranschlag für 2018 vor. Nochmals kam Kerstin Heintze zu Wort.

„Für das laufende Jahr können wir wieder mit einem deutlichen Plus rechnen. Es ist nicht damit zu rechnen, dass erneut Veranstaltungen abgesagt werden müssen oder das wir unerwartete Ausgaben haben,“ äußerte sie sich optimistisch.

Kommen wir zu den Wahlen. Turnus gemäß waren der 2.Vorsitzende, der/die Kassenwart/in, der Schriftwart (nicht Turnus mäßig) sowie die Delegierten und Ersatzdelegierten für die JHV des ADAC Hansa zu wählen, abschließend wählten wir unsere Vertreter für die Motorsport Equipe Nord. Als 2. Vorsitzender stellte Andreas Lütten sein Amt zur Verfügung. An seine Stelle rückte Uta Piotrowski. In dem Vorstandsposten der Kassenwartin wurde Kerstin Heintze von der Versammlung bestätigt. Eine weitere Veränderung im Vorstand kam durch den Rücktritt von Claus Winterberg als Schriftwart. Er wollte dem Vorbild von Klaus Hartjen folgen und eine Überalterung des Vorstandes vermeiden. Als „Clubreporter“ wird er aber weiterhin für den MSC schreiben. Als Nachfolger wurde Andreas Lütten vom Vorstand vorgeschlagen, die Versammlung akzeptierte ihn und wählte Andreas zum neuen Schriftwart. Gewählt wurde durch einfaches Handzeichen. Die Delegierten für die JHV des ADAC`s und der Motorsport Equipe Nord wurden im Anschluss gewählt und die Namen dem  ADAC Hansa gemeldet. Anträge wurden im Vorfeld nicht gestellt, sodass wir zum letzten Punkt der TO kamen: Verschiedenes.

Im Namen des Clubs überreichte Stefan Heer einen Präsentkorb als Dankeschön an den nun

Ex-Schriftwart und bedankte sich in Voraus für sein weiteres Engagement.

Sein nächstes Thema war die Bitte um rechtzeitige Bekanntgabe der neuen Anschrift bei Umzug, es ist in der Vergangenheit des öfteren zu Rückläufern der Briefpost gekommen. Ein erneutes Mal bat er die Mitglieder darum sich auch in Zukunft als Helfer bei möglichst vielen Veranstaltungen ein zu bringen. Für einige Clubabende im laufenden Jahr werden Referenten eingeladen, Vorschläge hierfür werden gern entgegen genommen. Der MSC wird im nächsten Jahr 60 Jahre alt (jung) und das wollen wir mit einem Jubiläumsfest feiern, aus diesem Grund wird es 2019 kein Grünkohl Essen geben. Wünschenswert wäre die Bildung eines Festausschusses. Weitere Infos werden folgen. Abschließend kam unser Clubmitglied Wolfgang Rohlf zu Wort: „ Im kommenden Jahr wird ein großer Trittauer 150 Jahre alt, Alfred Tewes. Der Bremsen-Pionier (Ate) wurde in Trittau geboren und ihm zu Ehren werden wir die 34. Tour de Nostalgie als Gedächtnisfahrt veranstalten, ausnahmsweise zusammen mit der 9. Rund um den Auering. Gerade hierfür benötigen wir jede helfende Hand,“ gab er bekannt. Auch Wolfgang feiert im kommenden Jahr ein tolles Jubiläum: 60 Jahre MSC Trittau Mitgliedschaft, ein Mitglied der ersten Stunden!

Stefan beendete die JHV um 21.10 Uhr und wünschte allen einen guten Heimweg.         CEW

Fotos hfr vom MSC Trittau zur Verfügung gestellt

Facebooktwittergoogle_pluspinterest

Hits: 14