Rätselhaftes Baumsterben in Trittau

Ein rätselhaftes Baumsterben hat in Trittau eingesetzt. Seit einiger Zeit fallen überall die Bäume, mal mit der Begründung die sind angeschöagen vom letzten Sturm, mal gefühlt einfach so und ein wenig willkürlich.

Natürlich fehlt uns Bürgern der Überblick und der Hintergund aber wenn wir als Bürger ein schlechtes Gefühl damit haben und die Bäume lieber erhalten würden, was ist denn dann? Kostet Geld? Was nicht!

Ich füge kommentarlos einen Brief an mich bei der zusammen mit den Fotos für sich selbst spricht.

„Beschluß am 15. Ausfürhung am 23. das ist echt schnell, muss ja wirklich Gefahr im Verzug gewesen sein!“ awi

 

Hallo Andreas

Am Donnerstag, 15.02.2018 nahm ich an der
Bau- und Umweltausschuss- Sitzung teil.

Unter TOP 8 Straßenbäume, hier: Kastanien, Herrenruhmweg,
Platanen Europaplatz, Sturmschäden,
beschloss der Ausschuss die kranken Kastanien im
Herrenruhmweg nicht nur zu pflegen, sondern ganz abzu sägen.
Das fand nun heute statt.
Kurz nach der Mittagszeit war die Arbeit beendet.
Ich hatte die Firma „Jodis“ nur noch wegfahren sehen.
Das war also heute, am 23.02.2018.
In der Campestraße wurde erneut ein Schreiben im Garten
ausgehängt. Bitte lesen.
Alle Bilder zur freien Verfügung.
Das ist schon ein Artikel für die Presse wert, die möchte aber keine Leserartikel!

HDS

 

        

           

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Lebensmittelindustrie spart an wertvollen Zutaten

Verbraucherzentrale Hamburg veröffentlicht »Downgrading-Liste« mit Produktbeispielen


Die Verbraucherzentrale Hamburg hat bei Produkten von bekannten Lebensmittelherstellern geringfügige bis gravierende Verschlechterungen der Rezeptur festgestellt. Wertgebende Zutaten wie Rapsöl, Kakao oder Haselnüsse werden eingespart und häufig durch billigere Inhaltsstoffe oder Aroma ersetzt. Die Hamburger Verbraucherschützer haben 17 aktuell erhältliche Lebensmittel mit ihren Vorgängerprodukten verglichen und die Ergebnisse in einer »Downgrading-Liste« zusammengefasst.

"Durch Downgrading wollen Lebensmittelkonzerne meistens Rohstoffkosten einsparen, legen die Karten jedoch nicht offen auf den Tisch. Dabei sind die Produzenten oft um keine Ausrede verlegen, wenn sie Stellung zu einer Rezepturänderung nehmen sollen", sagt Silke Schwartau von der Verbraucherzentrale Hamburg. Wie ein roter Faden ziehe sich die Begründung durch die Firmenantworten, dass es vor allem die Kunden seien, die beispielsweise weniger Kaffee im Fertig-Cappuccino oder einen weniger intensiven Schokoladengeschmack wünschten. "Dass das auch bei Markenherstellern, die oft für höhere Qualität stehen, die Methode der Wahl ist, hat uns überrascht", so Schwartau.

Anlass für den Produktcheck war die neue Rezeptur für den Schokoaufstrich Nutella. Ferrero verwendet für dessen Herstellung seit Kurzem weniger Kakao und dafür mehr Magermilchpulver. "Ein von uns beauftragtes Labor ermittelte in der alten Variante der Schokocreme einen Kakaoanteil von etwa 8,5 Prozent und im neuen Nutella nur noch rund 7,4 Prozent", berichtet Armin Valet von der Verbraucherzentrale Hamburg. "Die Laborwerte belegen schwarz auf weiß, dass wir mit unserem Verdacht der Wertminderung richtig lagen." Hersteller Ferrero sprach bis zuletzt von einer "Feinjustierung", ohne Aussagen über den tatsächlichen Kakaogehalt zu treffen.

Auf der »Downgrading-Liste« der Verbraucherzentrale Hamburg finden sich neben Nutella von Ferrero weitere namhafte Markenprodukte: Mondelez spart beim Riegel Milka Nussini an Haselnüssen und setzt stattdessen Aroma zu. Homann verwendet für die Herstellung seines Eiersalats weniger Eier, erweitert die Zutatenliste jedoch um zwei Konservierungsstoffe. Die Honig Dinkel Pops der Marke Rewe Bio enthalten statt 30 nur noch 20 Prozent Honig. "Teilweise wird auch einfach mehr Wasser zum Strecken der Produkte eingesetzt oder günstiger Milchzucker durch noch günstigeren Glukosesirup ersetzt", sagt Schwartau.

Insbesondere bei Hinweisen wie "Verbesserte Rezeptur" oder "Neue Rezeptur" empfiehlt sich ein prüfender Blick auf die Zutatenliste, so die beiden Verbraucherschützer. Bei diesen Lebensmitteln könnte sich die bisherige Produktqualität verschlechtert haben oder der Gehalt an wertgebenden Inhaltsstoffen verringert worden sein.

Die »Downgrading-Liste« mit einer Übersicht aller untersuchten Produkte, Abbildungen der Zutatenlisten und den Stellungnahmen der Hersteller ist veröffentlicht auf der Internetseite der Verbraucherzentrale Hamburg unter www.vzhh.de.


 Pressestelle
 
 Verbraucherzentrale Hamburg e.V.
 
 Kirchenallee 22
 20099 Hamburg
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Trittauer CDU stellt schlagkräftiges Team für die Kommunalwahl auf

Trittau, 22. Februar 2018

Die CDU Trittau, welche sich auch als Zusammenschluss der aktiven Bürger Trittaus versteht, hat bei ihrer Mitgliederversammlung am 21. Februar ihre Kandidaten für die Kommunalwahl am 6. Mai 2018 gewählt.

Als Direktkandidaten gehen ins Rennen:

  • Ulrike Lorenzen und Harald Martens (Wahlkreis 091: Südliches Trittau, rund um das Billetal und die Möllner Straße)
  • Reinhard Burmester und Jens Hoffmann (Wahlkreis 092: Südwestliches Trittau, rund um den Mühlenweg, die „Dichtersiedlung“ sowie die „Blumensiedlung“)
  • Sandra Plehn und Ulf Zingelmann (Wahlkreis 093: Zentrales Trittau, rund um die Post- und Kirchenstraße, bis zum Herrenruhmweg und der Gadebuscher Straße)
  • Stephan Burmester und Sebastian Knoke (Wahlkreis 094: Nordwestliches Trittau, rund um den alten Markt, die Bahnhofstraße und die Großenseer Straße)
  • Marius Orlowski und Tobi Schoeneberg (Wahlkreis 095: Nördliches Trittau, rund um den Bahnhof, die Kieler Straße und die Lütjenseer Straße)

Außerdem wurden die Kandidaten für die weiteren Listenplätze gewählt. Ab Platz 11 stehen Tilo Hoppenrath, Dominic Scheper, Matthias Wingerath, Anja Bradley, Jan-Malte Martens, Johannes Martens, Ekkehard Pulst, Manfred Gärtner, Stefan Jeß, Susanne Thiedemann, Lars Ryll und Michaela Droege zur Verfügung.

Foto hfr zur Verfügung gestellt

Jens Hoffmann freut sich über das starke Engagement und stellt fest: „Jede Entscheidung der letzten Jahre in Trittau trägt unsere Handschrift. Wir stellen uns erneuert auf und haben viele neue aktive Trittauer für uns gewinnen können.“ Jeder Kandidat wurde dabei von den Mitgliedern einstimmig gewählt.

Benjamin Borngräber, Trittauer Direktkandidat für den Stormarner Kreistag bestätigte dieses: „Ich schätze den guten Zusammenhalt und die zielorientierten Arbeitsweise im Sinne der Menschen. Hierbei ist es besonders wichtig, Personen mit möglichst vielen unterschiedlichen Erfahrungen und Prägungen zusammenzubringen. Das ist wunderbar gelungen.“

Bei der Vorstellung der Kandidaten wurde deutlich, dass sich sowohl Frauen und Männer, Auszubildende, Studenten, Angestellte, selbstständige Unternehmer als auch Renter in der zu wählenden Gemeindevertretung engagieren wollen. Darüber hinaus sind sowohl frisch zugezogene Neu-Trittauer als auch „Urgesteine“, wie Ulf Zingelmann, dessen Familie seit etwa 700 Jahren in Trittau zuhause ist, dabei. Hervorzuheben ist auch, dass vier der 22 Kandidaten junge Familienväter sind.

Pressekontakte:

Ulf Zingelmann, Ortsvorsitzender

Telefon: 0171/435 84 32

E-Mail: ulfzingelmann@web.de

Jens Hoffmann, Fraktionsvorsitzender

Telefon: 0172/539 27 56

E-Mail: jens@jhagency.de

Benjamin Borngräber, Mitgliederbeauftragter und Kandidat für den Stormarner Kreistag

Telefon: 0176/233 996 08

E-Mail: benjamin.borngraeber@gmx.net

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Jobangebot von Sporteve Trittau

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