18.März Schutzengel-Party in Trittau

safe4u – Schutzengel Party – Sicherheit für Jedermann

Bericht a.willllkomm

 

Die Firma safe4u ist 100% Tochterunternehmen der Firma KH Security, die ein deutsches Familienunternehmen ist, das sich seit 27 Jahren am Markt behauptet hat. Wer mehr erfahren möchte kann auf der Webseite www.safe4u.de oder www.safe4u-schutzengel.de  nachlesen.

 

Die Schutzengel-Party, die normalerweise in Privathaushalten durchgeführt wird findet am Sonntag den 18. März von 14:00 Uhr bis 16:00 Uhr im Sportlerheim des TSV Trittau statt. Hier trifft sich seit Monaten eine Gruppe Fachberater zu regelmäßigen Schulungen und man hat gemeinsam mit Peter Metzner, dem Wirt des TSV Treff überlegt, diese Veranstaltung im Treff anzubieten und ist sich einig geworden sie durchzuführen.

Es werden von ausgewählten Fachberatern Sicherheitsartikel verschiedenster Art vorgestellt und erklärt und auch die Hinweise auf die aktuelle Rechtslage werden nicht zu kurz kommen. Grundsätzlich sind aber alle vorgestellten Geräte frei erwerblich, interessant wird es sicherlich sein, was mach wann und wo mit sich führen darf.

Anfang der Woche wird sich per Video der Fachberater aus dem Team Nord, Peter Paulsen auf der Facebook Seite des TSV Treff und FB: trittau24.com vorstellen und mit eigenen Worten über die anstehende Veranstaltung berichten. Ab Dienstag sollte das Video online stehen.

 

Anmerkungen des Verfassers:

Man kann sicherlich darüber streiten ob solche Veranstaltungen in Sachen persönliche Sicherheit / Schutz Sinn machen.

Sollte so etwas nicht eigentlich von der Polizei durchgeführt werden und nicht von einem privatem Sicherheitsunternehmen?

Die Antwort ist eigentlich „Ja“ und schon folgt das ABER denn die Polizei kann das nur bedingt leisten und ist sogar sehr froh, wenn ein Teil dieser Aufklärungsarbeit von qualifizierten / zertifizierten Sicherheitsunternehmen („Partner der Polizei“) übernommen wird.

 

Die nächste Frage kann dann nur sein, müssen wir uns überhaupt selber schützen? Macht es Sinn sich mit entsprechenden Utensilien wie Pfefferspray, Alarmgeräten und vielleicht sogar einem Elektroschocker auszustatten?

Und hier muss man leider sagen, sich um seine eigene Sicherheit Gedanken zu machen wird immer notwendiger. Die Gewaltbereitschaft bei den Straftätern ist so hoch wie nie und die Alternativen sind

 

  1. es geschehen lassen und hoffen unverletzt aus der Situation herauszukommen
  2. sich mit bloßen Händen wehren, weil man sehr gut in Selbstverteidigungstechniken ist

oder

  1. sich Hilfsmittel besorgen die einem angemessen erscheinen und die man auch bereit ist einzusetzen und die natürlich gesetzeskonform sind.

 

Aus eigener beruflicher Erfahrung kam Punkt 1 nicht in Frage, Punkt 2 ja weil wir gut ausgebildet waren aber trotzdem gab es für uns den Punkt 3 denn unser Arbeitgeber hat uns mitverschiedensten Hilfsmitteln der körperlichen Gewalt, wie sie bei der Polizei genannt werden, ausgestattet und das aus gutem Grund.

Nach Einschätzung des Risikos wurden wir in die Lage versetzt einen  Angreifer / Störer mit diesen Hilfsmitteln auf Distanz zu halten beziehungsweise seinen Widerstand zu brechen.

Es galt immer das mildeste Mittel für die jeweilige Situation zu finden.

Wird man privat angegriffen oder überfallen ist man im Grunde gleich in einer Notwehrsituation und darf sich mit allem wehren, was man zur Verfügung hat.

Das ist die Kurzform, etwas ausführlicher werden die safe4u Mitarbeiter interessierte Besucher informieren.

Achtung! Es findet keine Rechtsberatung statt, es wird nur über die einschlägigen Bestimmungen informiert!

Machen Sie sich selbst einen Eindruck und lassen sich ausführlich beraten. Es werden Sicherheitsutensilien vom Pfefferspray bis zum Elektroschocker anzusehen und auch zu erwerben sein, der Beratungshintergund soll allerdings am 18.3.  im Vordergrund stehen!

Ort: TSV Treff (Sportlerheim TSV Trittau,) Im Raum 25, 22946 Trittau

 

Flyer Schutzengel Party

 

 

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BGH bestätigt: Versicherer muss Kunden über Fehler in Verträgen informieren

Verbraucherzentrale Hamburg erstreitet Urteil zum Folgenbeseitigungsanspruch


Der Bundesgerichtshof (BGH) hat entschieden, dass Verbraucher, deren Versicherungsverträge unwirksame Klauseln enthalten, vom Versicherungsunternehmen deutlich darüber informiert werden müssen. Der BGH folgte einem Antrag der Verbraucherzentrale Hamburg, die die Allianz Lebensversicherungs-AG verklagt hatte. Mit dem Urteil haben die Hamburger Verbraucherschützer erstmals vor dem Bundesgerichtshof den sogenannten Folgenbeseitigungsanspruch bei Versicherungsverträgen durchgesetzt und damit auch einen Grundstein für andere Branchen gelegt (Urteil des Bundesgerichtshofs vom 14. Dezember 2017, Az. I ZR 184/15).

"Versicherungskonzerne haben es nun schwerer, unrechtmäßig Geld von ihren Kunden einzubehalten", begrüßt Michael Knobloch, Vorstand der Verbraucherzentrale Hamburg, die Entscheidung der Karlsruher Richter. Verwendeten Unternehmen unzulässige Klauseln, mussten sie bisher oft nur damit rechnen, für die Zukunft auf Unterlassung in Anspruch genommen zu werden. Denn betroffene Kunden verlangen sehr selten rückwirkend Erstattung, da sie nicht wissen, dass sie wegen rechtswidriger Vertragsklauseln einen finanzielle Schaden erlitten haben. "Nun müssen Versicherer gegenüber ihren Kunden Klartext reden, wenn sie mit umstrittenen Klauseln gearbeitet haben. Der Bundesgerichtshof hat Versicherungsnehmern mit seinem Urteil den Rücken gestärkt", freut sich Knobloch. 

Die Entscheidung des obersten Gerichts hat nicht nur weitreichende Folgen für alle Versicherten in Deutschland, sondern auch für den Verbraucherschutz insgesamt: Der BGH hat in seinem Urteil klargestellt, dass Verbraucherschutzverbänden wie den Verbraucherzentralen hinsichtlich aller verbraucherschützenden Vorschriften gleichermaßen ein Folgenbeseitigungsanspruch zustehen kann und sie entsprechende Informations- und Aufklärungsschreiben von Unternehmen einfordern dürfen. "Die im Urteil getroffenen Wertungen gelten demnach nicht nur für die Versicherungsbranche, sondern auch für andere Konsummärkte", schlussfolgert Knobloch.

Der Verhandlung vor dem Bundesgerichtshof lag eine Klage der Verbraucherzentrale Hamburg gegen intransparente Klauseln in den Lebensversicherungsverträgen der Allianz Lebensversicherungs-AG zugrunde. Gleichzeitig hatten die Hamburger Verbraucherschützer auf Folgenbeseitigung geklagt. Während die Verbraucherzentrale mit ihrer Klage gegen die Verwendung der Klauseln bereits in den Vorinstanzen erfolgreich war, hatte das Oberlandesgericht Stuttgart im August 2015 in einem Berufungsverfahren entschieden, dass die Allianz Lebensversicherungs-AG nicht verpflichtet werden könne, ihre Kunden über die Unwirksamkeit der Vertragsklauseln zu informieren. Dem hat der BGH nun widersprochen und das Verfahren an das Oberlandesgericht Stuttgart zurückverwiesen. Dieses muss nun erneut entscheiden und die vom BGH getroffenen Feststellungen für seine Entscheidung berücksichtigen.


Bei Rückfragen zu dieser Meldung: Michael Knobloch, Tel. (040) 24832-101 (Durchwahl bitte nicht veröffentlichen).

 Mit freundlichen Grüßen
 
 Pressestelle
 
 Verbraucherzentrale Hamburg e.V.
 
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Verbraucherzentralen starten “Inkasso-Check” zur kostenlosen Überprüfung von Forderungen

Neuer Online-Service: Keine Angst vor Inkassobriefen mehr


Ein neuer Online-Service der Verbraucherzentralen ermöglicht Verbrauchern die kostenlose Überprüfung von Inkassoschreiben. Mit dem "Inkasso-Check" können Ratsuchende selbst klären, ob eine Forderung berechtigt ist und falls ja, ob die volle Höhe der Kosten fällig ist. Das Online-Tool unter vzhh.de/inkasso-check liefert Nutzern zudem einen für die jeweilige Situation passenden Musterbrief, um unberechtigten Inkassoforderungen zu widersprechen. Für den Service haben die Verbraucherzentralen rechtliches Wissen rund um Inkassoforderungen aufbereitet. Das Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz (BMJV) fördert das innovative Projekt. 

Neun Prozent aller Deutschen haben laut Forsa-Umfrage bereits eine oder mehrere Inkassoforderungen erhalten. Umgerechnet sind das 5,8 Millionen Empfänger. "Mit dem Inkasso-Check stellen die Verbraucherzentralen den Verbraucherinnen und Verbrauchern ein neues Instrument zur Verfügung, das online Sofort-Hilfe und weiterführende Tipps beim Umgang mit Inkassoschreiben bietet. Damit nutzt die Verbraucherinformation innovative digitale Möglichkeiten", so Gerd Billen, Staatssekretär im BMJV. 

Häufig drohen Unternehmen mit der gerichtlichen Durchsetzung von Ansprüchen, unseriöse Firmen gar mit Lohn- und Gehaltspfändung oder Hausbesuch zur Pfändung von Wertsachen. Viele Empfänger fühlen sich dadurch genötigt zu zahlen, obwohl sie die Forderung eigentlich für unberechtigt halten. "Mit dem Inkasso-Check bieten wir Verbrauchern auf unserer Website quasi ein Erste-Hilfe-Kit für den Notfall, das sie schnell zur Hand haben und einfach bedienen können", so Michael Knobloch, Vorstand der Verbraucherzentrale Hamburg. 

Beim "Inkasso-Check" müssen Ratsuchende, die eine Inkassoforderung erhalten haben, online eine Reihe von Fragen beantworten. Am Ende erhalten sie eine individuelle rechtliche Erstinformation sowie einen eigens generierten Musterbrief, mit dem sie bei Bedarf das Inkassounternehmen anschreiben können. Bleiben nach Nutzung des Tools noch Fragen offen, können Verbraucher sich direkt an die Finanzexperten der Verbraucherzentrale wenden und dort eine unabhängige, persönliche Beratung in Anspruch nehmen. 

Der neue Online-Service der Verbraucherzentralen ist zu finden unter www.vzhh.de/inkasso-check.

Die genannten Zahlen wurden im Rahmen einer telefonisch durchgeführten bevölkerungsrepräsentativen Mehrthemenumfrage durch Forsa erhoben. Befragt wurden im Zeitraum vom 22. bis 24. Januar 2018 insgesamt 1.002 deutschsprachige Personen im Alter ab 18 Jahren. 

Der "Inkasso-Check" wurde unter Federführung der Verbraucherzentrale Brandenburg im bundesweiten Projekt "Wirtschaftlicher Verbraucherschutz", gefördert durch das Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz, erstellt.

Das Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz fördert Maßnahmen der 16 Verbraucherzentralen im Bereich des wirtschaftlichen Verbraucherschutzes. Aktuelle Themenschwerpunkte sind neben Verbraucherschutz für junge Leute sowie Pflege (Auswirkungen und Umgang mit den neuen Pflege-Gesetzen) auch Verbraucherrechte und Vertragsrecht. Dabei sollen auch neue Instrumente der Verbraucherinformation, wie etwa ein Legal-Tech-Tool zu Inkasso-Schreiben, entwickelt und eingesetzt werden. 


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Lebensmittelindustrie spart an wertvollen Zutaten

Verbraucherzentrale Hamburg veröffentlicht »Downgrading-Liste« mit Produktbeispielen


Die Verbraucherzentrale Hamburg hat bei Produkten von bekannten Lebensmittelherstellern geringfügige bis gravierende Verschlechterungen der Rezeptur festgestellt. Wertgebende Zutaten wie Rapsöl, Kakao oder Haselnüsse werden eingespart und häufig durch billigere Inhaltsstoffe oder Aroma ersetzt. Die Hamburger Verbraucherschützer haben 17 aktuell erhältliche Lebensmittel mit ihren Vorgängerprodukten verglichen und die Ergebnisse in einer »Downgrading-Liste« zusammengefasst.

"Durch Downgrading wollen Lebensmittelkonzerne meistens Rohstoffkosten einsparen, legen die Karten jedoch nicht offen auf den Tisch. Dabei sind die Produzenten oft um keine Ausrede verlegen, wenn sie Stellung zu einer Rezepturänderung nehmen sollen", sagt Silke Schwartau von der Verbraucherzentrale Hamburg. Wie ein roter Faden ziehe sich die Begründung durch die Firmenantworten, dass es vor allem die Kunden seien, die beispielsweise weniger Kaffee im Fertig-Cappuccino oder einen weniger intensiven Schokoladengeschmack wünschten. "Dass das auch bei Markenherstellern, die oft für höhere Qualität stehen, die Methode der Wahl ist, hat uns überrascht", so Schwartau.

Anlass für den Produktcheck war die neue Rezeptur für den Schokoaufstrich Nutella. Ferrero verwendet für dessen Herstellung seit Kurzem weniger Kakao und dafür mehr Magermilchpulver. "Ein von uns beauftragtes Labor ermittelte in der alten Variante der Schokocreme einen Kakaoanteil von etwa 8,5 Prozent und im neuen Nutella nur noch rund 7,4 Prozent", berichtet Armin Valet von der Verbraucherzentrale Hamburg. "Die Laborwerte belegen schwarz auf weiß, dass wir mit unserem Verdacht der Wertminderung richtig lagen." Hersteller Ferrero sprach bis zuletzt von einer "Feinjustierung", ohne Aussagen über den tatsächlichen Kakaogehalt zu treffen.

Auf der »Downgrading-Liste« der Verbraucherzentrale Hamburg finden sich neben Nutella von Ferrero weitere namhafte Markenprodukte: Mondelez spart beim Riegel Milka Nussini an Haselnüssen und setzt stattdessen Aroma zu. Homann verwendet für die Herstellung seines Eiersalats weniger Eier, erweitert die Zutatenliste jedoch um zwei Konservierungsstoffe. Die Honig Dinkel Pops der Marke Rewe Bio enthalten statt 30 nur noch 20 Prozent Honig. "Teilweise wird auch einfach mehr Wasser zum Strecken der Produkte eingesetzt oder günstiger Milchzucker durch noch günstigeren Glukosesirup ersetzt", sagt Schwartau.

Insbesondere bei Hinweisen wie "Verbesserte Rezeptur" oder "Neue Rezeptur" empfiehlt sich ein prüfender Blick auf die Zutatenliste, so die beiden Verbraucherschützer. Bei diesen Lebensmitteln könnte sich die bisherige Produktqualität verschlechtert haben oder der Gehalt an wertgebenden Inhaltsstoffen verringert worden sein.

Die »Downgrading-Liste« mit einer Übersicht aller untersuchten Produkte, Abbildungen der Zutatenlisten und den Stellungnahmen der Hersteller ist veröffentlicht auf der Internetseite der Verbraucherzentrale Hamburg unter www.vzhh.de.


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Jobangebot von Sporteve Trittau

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