Is Was ? – Ist Schulessen für Schüler gut und gesund ?

Eltern, Schülerinnen und Schüler, Lehrkräfte und Interessierte  stärker in die künftige  Entwicklung der Schulen des Schulzentrums Trittau einzubinden ist das Anliegen von Beat Sanne und der Trittauer SPD Fraktion.
Hierzu bietet sich die Gelegenheit bei einer Informationsveranstaltung mit Podiumsdiskussion  unter dem Motto „ Is Was?  –  ISS WAS! „  am 11.12.2017 um 19:30 in der Gemeindeverwaltung Trittau, Europaplatz 5

Momentan beschäftigt sich der Schulverband Trittau mit den  Kapazitäten der Mensa und denkt über bauliche Veränderungen nach.  


Die Fraktion der Trittauer SPD und ihre Vertreter im Schulverband sehen in  der Schulmensa mehr als nur einen Raum für die Essenseinnahme.  Deshalb befasst sie sich  auch mit den Fragen zu gesunder und nachhaltiger Ernährung und was von einer  modernen Mensa erwartet werden kann und wie sie ausgestattet werden soll.

Ist die Ernährung unserer Kinder gesund genug und hilfreich für ein kräftigendes Wachstum?   Ist Schulessen auch Bildung?  Ist schmackhaftes Essen nur eine Frage des Geldes? Wie muss die Zukunftsmensa aussehen.
Wir möchten, dass Sie mit uns darüber diskutieren, frei von jeder Ideologie.

Sicher aber ist eine Schulmensa ein fester Bestandteil einer Ganztagsschule, sei sie in offener oder gebundener Form organisiert. Ihre Bedeutung wird zunehmend wichtiger.

Gute Schulbildung erfordert aber auch ein gutes und abgestimmtes Zusammenwirken zwischen Lehrkörper, Eltern und Schulträger. Die Trittauer SPD ist der Überzeugung, dass dieses Zusammenwirken ausbaufähig ist und setzt sich dafür ein.

Für den Auftakt zu diesem Dialog konnten zwei hochkarätige Referentinnen gewonnen werden.

Frau Dr. Schulze-Lohmann, Sektionsleiterin und wissenschaftliche Leiterin der Deutschen Gesellschaft für Ernährung e. V. Sektion Schleswig-Holstein (DGE) sowie

Frau Dr. Braun,  Leiterin der „Vernetzungsstelle Schulverpflegung in Schleswig-Holstein“

Die Teilnehmer erfahren etwas über Inhalte der Lehrpläne zu Ernährung, über die Wechselwirkung von Essen und Gesundheit, sowie über Möglichkeiten von Schulessen und etwas über die Aufgaben und Verantwortung von Schulträgern. Im Anschluss haben die Teilnehmer Gelegenheit zu einer ausführlichen Diskussion zu diesem Thema.

Is was?  ISS WAS!

Montag 11.12.2017  19:30 Gemeindeverwaltung Trittau, Europaplatz 5

 

Beat J.T. Sanne  – SPD Trittau

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AOK zur häufigsten Hautkrankheit bei Jugendlichen:

Pickelalarm in der Pubertät

Ahrensburg (11. Oktober 2017). Von wegen nur ein paar Pickel. Für viele Jugendliche sind Pickel und Pusteln im Gesicht gerade in der Pubertät eine Katastrophe. Manche haben nur mit ein paar Mitessern und Pickeln zu kämpfen, andere leiden unter zahllosen entzündeten Pusteln und Knötchen – und das nicht nur im Gesicht, sondern auch auf Rücken und Dekolleté. Die gute Nachricht: Akne ist in der Regel gut behandelbar. „Je früher die Therapie beginnt, desto eher bekommt man die Hautkrankheit in den Griff und Narben können verhindert werden“, sagt AOK-Niederlassungsleiter Jens Bojens aus Ahrensburg.

Akne in der Pubertät – fast jeder Jugendliche kennt das Problem. Manche haben

nur mit ein paar Mitessern und Pickeln zu kämpfen, andere leiden unter zahllosen entzündeten Pusteln und Knötchen – und das nicht nur im Gesicht, sondern auch auf Rücken und Dekolleté. Akne ist bei Jugendlichen die häufigste Hautkrankheit. Oftmals verschwindet sie im Alter von etwa 20 Jahren von selbst. Einige Menschen haben aber noch mit über 30 Jahren Akne.

Mediziner unterscheiden zwischen leichter, mittelschwerer und schwerer Akne. Bei der leichten, nicht entzündlichen Form bilden sich Mitesser, die sich zum Teil schwarz verfärben. Das liegt nicht an Schmutz, sondern am Hautfarbstoff Melanin. Bei der mittelschweren Akne sind deutlich mehr Aknepickel zu sehen. Stärker entzündete Pickel werden als „Papeln“ (kleine Knötchen) oder als „Pusteln“ (mit Eiteransammlung) bezeichnet. Bei schweren Formen leiden die Betroffenen unter sehr vielen Pusteln und Knoten in der Haut. Auch nach Abklingen der Erkrankung können Narben zurückbleiben.

Psychische Belastung

Die Hautunreinheiten bedeuten in der sensiblen Phase der Pubertät oft auch eine massive psychische Belastung. Viele Teenager schämen sich für ihr Aussehen, fühlen sich hässlich, gar minderwertig. Unterstützung von Familie und Freunden kann dann besonders hilfreich sein – und das Wissen, was man tun kann und nicht tun sollte.

Viele Jugendliche meinen, dass ihre unreine Haut mit mangelnder Hygiene zu tun habe. Das Gegenteil ist der Fall: Zu häufiges Waschen kann die Haut zusätzlich reizen. Wer Akne hat, ist auch nicht selbst schuld. Auslöser ist vielmehr die Hormonumstellung in der Pubertät. Vermutlich spielt auch eine genetische Veranlagung eine Rolle.

Experten an die Haut

Es ist verführerisch, die Pickel und Mitesser ausdrücken zu wollen. Doch dadurch kann der Eiter noch tiefer in die Haut gelangen und die Entzündung verstärken. Außerdem kann Ausdrücken dazu zur Narbenbildung beitragen. Deshalb sollte man die sogenannte ‚Aknetoilette‘ besser den Experten in der Hautarztpraxis oder einem medizinischen Kosmetikstudio überlassen. Unter hygienischen Bedingungen werden die Pickel geöffnet. Dabei wird der betroffene Hautbereich zunächst mit warmem Wasser oder einem Dampfbad aufgeweicht, um die Pickel dann mit speziellen kleinen Instrumenten zu bearbeiten.

Infokasten: Hautpflege bei Akne

  • Für die tägliche Reinigung genügen lauwarmes Wasser und ein seifenfreies Reinigungsmittel, das dem pH-Wert der Haut angepasst ist.
  • Tagescreme und Make-up sollten möglichst wenig Fett enthalten, zu empfehlen sind leichte Öl-in-Wasser-Emulsionen. Diese Hautpflege kann bei leichter Akne schon ausreichend sein.
  • In Apotheken oder Drogerien sind chemische Schälmittel erhältlich: Sie trocknen die Haut aus, tragen oberflächliche Hautschuppen ab, damit der Talg besser abfließen kann, und wirken antibakteriell. Getönt können sie als Make-up genutzt werden und decken Hautunreinheiten ab.
  • Schwere Akne sollte in jedem Fall vom Hautarzt behandelt werden. Er entscheidet auch darüber, wann der Einsatz von Medikamenten wie beispielsweise Hormone oder Antibiotika erforderlich ist. Möglich wäre auch eine Phototherapie. Das ist eine Behandlung mit UV-Licht unter ärztlicher Aufsicht.

BU: Das Ausdrücken von Pickeln verschlimmert das Hautbild nur und kann zur Narbenbildung führen. AOK/hfr.

Cornelia Timm

Abteilung Marketing/Produkte

AOK NordWest – Die Gesundheitskasse.

Hamburger Straße 24 – 28, 22926 Ahrensburg

 

 

 

 

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